Wenn Sturm und Nebel jedes Licht verdrängen,
wenn überm ehemaligen Kornfeld schwarze Wolken hängen,
dann treibt mich die Stimmung die von hier ausgeht,
hinter den Ofen, dorthin, wo mein Lehnstuhl steht.

Meine Gedanken, sie kreisen, noch unscharf, verwässert
„Was kann ich tun, damit diese Welt sich verbessert?“
Ich erkenne, dass das, was an Pflicht mir zu fällt,
nicht geht aus dem Lehnstuhl, ich muss raus in die Welt.

Mir wird klar, dass Frieden und Freiheit in der wir hier leben,
das Demokratie nicht umsonst ist, sie erwartet von jedem,
die Werte, die uns wichtig sind, verantwortlich zu schützen
und nicht tagein und tagaus träge im Lehnstuhl zu sitzen.