Der Schlaf

Müde bin ich geh zur Ruh,
mache meine Äuglein zu.

Doch an Schlaf ist nicht zu denken
Kann mich noch so im Bett verrenken.

Zähle Schäflein, wie sie springen
Lass die Englein für mich singen.

Irgendwann kommt dann der Schlummer,
doch was ist das für ein Kummer,

Schon bin ich wieder wach,
fühle mich noch ziemlich schwach.

Sehr lange dauert diese Nacht,
gut schlafen können liegt nicht in meiner Macht.

Langsam beginnen die Vögel zu tönen,
dem Nachtschlaf konnte ich nicht frönen.

So werde ich mich nun aus dem Bett quälen,
mich aus dem Schlafanzug schälen.

Ich schleiche in die Küche zum meiner guten Fee,
die brüht mir gleich einen starken Kaffee.

Was war das wieder für ein Schwank,
lieber Parkinson, vielen Dank.

Kotti

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